Not macht erfinderisch!

Dieses Sprichwort aus dem Volksmund hat sich schon vielfach bewahrheitet: In Kriegen und Krisen, wenn plötzlich nichts mehr läuft wie gewohnt und der Alltag auf den Kopf gestellt wird, dann werden wir Menschen kreativ – auch in der Coronakrise. Restaurants erfinden sich neu und machen Hauslieferdienst, der Jassabend vom Männerclub findet online statt und die Kirchen satteln auf Livestream-Gottesdienste um. Um mit einem blauen Auge davonzukommen heisst es jetzt vielerorts: Kreativität dank Quarantäne. Krisen haben auch ihre Chancen. Nutzen wir sie!

Not schweisst zusammen!

Schulkinder mit Hausarrest malen Bilder für die abgeschotteten Senioren im Altersheim, die junge Frau aus dem ersten Stock - die man kaum kennt - klingelt unerwartet an der Türe und fragt ob man etwas braucht, und die online-Angebote für Hilfesuchende schiessen aus dem Boden wie die Pilze nach einem warmen Herbstregen. Die Hilfswelle wegen der Coronakirse wird Tag für Tag grösser, und: Man lernt sich kennen, man spricht (wieder) miteinander, man fragt nach, man versucht die Not des andern zu verstehen und zu lindern. In Krisenzeiten muss man eben zusammenhalten – und das schweisst zusammen. Krisen haben auch ihre Chancen. Nutzen wir sie!

Not lehrt beten!

Die Ungewissheit bleibt, trotz aller Kreativität und Nachbarschaftshilfe. Der Gedanke an die Vergänglichkeit des Lebens lässt sich in Zeiten wie diesen nicht so leicht verdrängen. Der Tod ist plötzlich nicht mehr so weit weg, und das kann Angst machen. Das Leben, das manchmal so sicher scheint, entpuppt sich als sehr verletzlich – trotz aller Technologie, Medizin und Notvorräten. Wir müssen zugeben: Letztlich sind wir haltlos, wenn wir uns ausschliesslich auf menschliche Möglichkeiten stützen.

Es gibt jemand, der Ihnen auch in Zeiten der Not und der Angst Halt geben möchte. Wann haben Sie zum letzten Mal zu Ihm gebetet? Wissen Sie noch, wie das geht? Wir haben einen wunderbaren Schöpfer, der sich freut, wenn Sie ihn anbeten, und in Zeiten der Not Ihr Herz vor ihm ausschütten. Ein gottesfürchtiger Mann hat mal gesagt:

„Jeder, der den Namen des HERRN anruft, wird gerettet werden.“ (Die Bibel: Joel 3,5)

Der Name des Herrn ist Jesus Christus. Ihm ist keine Not zu gross, als dass er sie nicht zum Guten wenden könnte. Er ist ein rettender Gott, der es liebt, uns zu helfen. Er ist ein Retter aus der Not, ein Retter aus der Angst, und letztlich ist er ein Retter aus dem Tod.

Unser Schöpfer wurde in Jesus Christus Mensch, um uns zu retten. Er starb für Sie am Kreuz, um für alle Schuld zu zahlen, die Sie vom Himmel trennt – und davor, zuversichtlich ihrem Schöpfer entgegentreten zu können. Nach drei Tagen im Grab ist Jesus in ein ewiges und glückseliges Leben auferstanden. Jesus lebt, hier und heute. Er hat den Tod besiegt, und an diesem Sieg möchte er Sie teilhaben lassen! Ostern steht vor der Tür. Für Menschen, die mit Jesus verbunden leben, heisst das: Osterfreude und Herzensfrieden statt Coronapanik. Jesus sagte:

"Was ich euch zurücklasse, ist Frieden: Ich gebe euch meinen Frieden – einen Frieden, wie ihn die Welt nicht geben kann. Lasst euch durch nichts erschüttern, und lasst euch nicht entmutigen! " (Die Bibel: Johannesevangelium 14,27).

Jesus bietet seinen Frieden jedem an, es ist ein Friede des Herzens, den er uns mitten in der Krise geben kann. Deshalb: Machen Sie aus der Krise ein Gebet!

Krisen haben auch ihre Chancen ... nutzen Sie sie?
> Möchten Sie diesen Frieden erleben und Jesus Christus in einem Gebet Ihr Leben anvertrauen?
Wir haben für Sie ein Beispiel für ein solches Gebet formuliert.

> Möchten Sie ein Vater Unser oder ein anderes Gebet beten?
Das Vater Unser und zwei andere schöne Gebete finden Sie unter verschiedene Gebete.

> Möchten Sie einen ermutigenden Text aus der Bibel lesen?
Psalm 23
Psalm 91

> Hier geht's zur Predigt "Wege aus der Angst".

> Wünschen Sie ein Gespräch über den Glauben? Gerne schenken wir Ihnen eine Bibel.
Rufen Sie mich an:
Josef Birrer
Pfarrer der FEG Sargans
079 105 03 37
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